17. Juni 2020: Bundesliga im Wohnzimmer

Rennbericht von Max Göke

 

Das virtuelle Radfahren stetig beliebter werden, lässt sich seit Jahren feststellen. Doch spätestens seit der Coronakrise sind Smarttrainer sowie die Trainingssoftware „Zwift“ in der Radsportszene in aller Munde. Nicht ohne Grund sind Smarttrainer aufgrund der enormen Nachfrage überall ausverkauft, denn mit deren Hilfe lassen sich trotz Kontaktverbot virtuelle Radrennen mit Freunden fahren. Der BDR hat auf die Absage der Rennen gut reagiert und ein Alternativangebot geschaffen: die GCA Liga, auch bekannt als die Radbundesliga. Teilnahmeberechtigt bei der fünfteiligen Rennserie waren alle Lizenzfahrer, was dazu führte, dass nicht selten über 400 Starter am Start standen, schließlich sind alle Amateur- und Profisportler extrem rennhungrig.

 

Der RSC Mayen war bei dieser Rennserie stark vertreten. Joshua Dohmen, Lukas Geisbüsch und ich fuhren die komplette Serie, während Martin Stahl beim schwersten Rennen den Alpe du Zwift, welcher dem legendären Alpe d’huez nachempfunden ist, seine unglaublich gute Form mit einem elften Platz unter Beweis stellte. Hierbei muss man sich vor Augen halten, dass mit die besten Amateur und viele KT-Fahrer seine Konkurrenz waren und er etliche von ihnen hinter sich gelassen hat.

Es ist schwer Nachvollziehbar, wie die Fahrt auf einem Heimtrainer auch nur ansatzweise an echte Rennen herankommt. Selbstverständlich handelt es sich um eine ganz andere Art und Weise des Radsports, dennoch ist es eine tolle Möglichkeit, seine Beine mit viel Spaß zu trainieren und auch Wettkämpfe zu bestreiten. Die Strecken waren so ausgewählt, dass in 1,5 h für jeden Fahrertypen etwas dabei ist. Harte Bergetappen (wie die oben beschriebene) waren genauso Teil der Rennserie, wie wellige oder ganz flache Kurse. Erstaunlich hierbei ist, dass die Fähigkeiten, die ein Radsportler auf der Straße hat, auch in den jeweiligen Rennen ähnlich zum Tragen kommen. Ich selbst kann beispielsweise passabel drücken, bin aber kein klassischer Zeitfahrer. Auch für ganz lange Bergfahrten bin ich tendenziell zu schwer und lande eher weiter hinten. Besonders gut kann ich Kurse mit kleinen aber giftigen Rampen fahren. So fielen auch die Ergebnisse bei der virtuellen Bundesliga aus und ich fuhr bei welligem Terrain mein bestes Ergebnis.

 

Alle teilnehmenden Fahrer des RSC Eifelland und des Avia racing Teams ließen parallel zum Rennen eine Videokonferenz laufen, um die Qualen (Durchschnittspulswerte über 180 auf die Rennen waren keine Seltenheit) gemeinsam zu ertragen. Selbstverständlich fehlen uns allen die richtigen Rennen und Zwift ist nur ein netter Zeitvertreib. Wir hatten so aber die Chance, trotz Corona gemeinsam Radsport zu erleben und unsere Form wurde durch die virtuellen Rennen definitiv gesteigert. Nun freuen wir uns alle auf die wahrscheinlich verspätete Saison und werden zukünftig auch im Winter häufiger bei Zwift gemeinsam trainieren. 


18. Mai 2020: Martin Stahl sensationell 11. im Bundesligarennen

Der 26-jährige Martin Stahl vom RSC Eifelland Mayen feierte jetzt seinen größten Erfolg 

Pressebericht von Martin Reis und Martin Stahl

 

Sportliche Erfolge während der Corona-Krise? Wie geht das? Die technische Entwicklung innerhalb der letzten fünf Jahre sorgte für einen regelrechten Boom im Bereich des virtuellen Radsports. Naturnah gestaltete „Welten“, ausgestattet mit realistischen äußeren Einflüssen wie Anstiegen oder Windschatten, erlauben Rennen auf höchstem sportlichen Niveau im eigenen Wohnzimmer. Notwendig sind dafür moderne, sogenannte Smart-Rollentrainer und ein entsprechender Zugang zu den weltumspannenden Netzwerken. Diese Entwicklung hat bereits in den letzten Wintern eine starke Dynamik angenommen und das Training in der Saisonvorbereitung für Rennfahrer deutlich verändert. 

 

Die jetzige Corona-Krise mit ihren Beschränkungen hat das Thema jedoch erneut auf ein ganz anderes Level angehoben. Selbst Fernsehsender wie Eurosport übertrugen virtuelle Rennen mit den Profis der Tour de France zur besten Sendezeit. Auch der Bund Deutscher Radfahrer reagierte schnell und stellte eine fünfteilige Bundesliga als „Ersatz“ für die Straßensaison auf die Beine. Am Start standen meist rund 250 der besten Lizenzfahrer der ganzen Republik - unter ihnen zahlreiche unterklassige Profis sowie beinahe die komplette Spitze des deutschen Amateurradsports. Und insgesamt vier Fahrer des RSC Mayen: Joshua Dohmen, Lukas Geisbüsch, Max Göke und Martin Stahl. 

Wie in der Realität gab es fünf verschiedene Kurse mit fünf verschiedenen Anforderungsprofilen. Während Dohmen, Geisbüsch und Göke an beinahe allen Rennen teilnahmen, stellte sich Martin Stahl lediglich beim anspruchsvollsten Kurs zu Rennen drei an die heimische Startlinie. Lukas Geisbüsch, im RSC Mayen als Fachwart auch für den Rennsport verantwortlich, zieht ein positives Resümee: „Es hat viel Spaß gemacht, war aber auch extrem hart. Die Kurse sind zwar sehr realistisch nachgebildet, die Rennen folgen aber doch eigenen Regeln. So gibt es beispielsweise keine Sturzgefahr, kein Bremsen vor Kurven oder kein Drängeln im Feld – die reine körperliche Leistungsfähigkeit gewinnt noch stärker an Bedeutung als beim Rennen an der frischen Luft. Wir haben uns aber gut geschlagen und mit Platz 74 durch Max Göke sogar einmal einen Platz unter den ersten 100 errungen, was angesichts der Konkurrenz schon ein sehr starkes Ergebnis ist.“

 

Das Martin Stahl an der Alpe du Zwift, einer rund 13 km langen Bergankunft, die in Profil und Verlauf der realen Steigung nach Alpe d’Huez nachempfunden ist, diesen starken 74. Platz als bestes Vereinsergebnis verbessern könnte, war im Vorfeld durchaus erwartbar. Die enorme Leistungsfähigkeit von Martin Stahl ist seinen Vereinskameraden beim Training natürlich nicht entgangen, dabei ist die absolute Spezialität des Wassenachers das Bergauffahren. Und trotz des Wissens um die starken Trainingsleistungen, übertraf seine Leistung selbst die kühnsten Erwartungen. RSC-Vorsitzender Martin Reis: „Der elfte Platz von Martin Stahl bei einem derart stark besetzten Rennen, indem er gleich mehrere Fahrer mit Profilizenz hinter sich ließ, ist ein herausragendes Ergebnis. Wenn sich die etlichen Stunden Training in so einem Erfolg bezahlt machen, ist das für einen Sportler ein tolles Erlebnis.“

 

Stahl selbst gab sich bescheiden und bedankte sich für die zahlreichen Gratulationen seiner Vereinskollegen: „Vielen Dank! War aber auch abartig anstrengend!“ Einzig die lediglich drei Sekunden Abstand zu einem Top-10-Platz sind dann doch wenigstens ein klein bisschen ärgerlich.


04. April 2020: Radrennen in Wohnzimmer

Martin Stahl und Matthias Schäfer erste virtuelle Vereinsmeister des RSC Mayen

Pressebericht von Martin Reis & Lukas Geisbüsch

 

Tatsächlich unabhängig von der aktuellen Corona-Krise veranstaltete der RSC Eifelland Mayen jetzt seine erste virtuelle Vereinsmeisterschaft. „Natürlich sind alle Gruppenfahrten momentan ausgesetzt, unsere Sportler können sich aber glücklicherweise ja auch alleine fit halten. Daher haben wir dieses Projekt unabhängig von den aktuellen Entwicklungen gestartet, da es einen Trend im Radsport der letzten zwei bis drei Jahre aufgreift. Allerdings beobachten wir, dass die Einschränkungen in anderen Ländern die virtuellen Radsportwelten deutlich verstärkt füllen“, so der RSC-Vorsitzende Martin Reis zu der Premiere des neuartigen Wettbewerbs im Mayener Radsportclub.

 

Was muss man unter einer virtuellen Vereinsmeisterschaft verstehen? „Ganz klar einen vollwertigen Wettkampf mit allen körperlichen Leistungsmerkmalen eines „echten“ Rennens an der frischen Luft. Lediglich die Radbeherrschung und Dinge wie Wettereinflüsse fehlen natürlich“, so Sportwart Lukas Geisbüsch. Geisbüsch organisierte schon im gesamten Winter, welcher traditionell bei den Radsportlern zur Saisonvorbereitung genutzt wird, eine wöchentliche gemeinsame virtuelle RSC-Ausfahrt. Dabei nutzen die Eifelländer die Plattform „Zwift“. Hier stehen mehrere Welten mit der Realität nachempfundenen Strecken zur Verfügung. So kann man vor dem heimischen Bildschirm durch Städte wie London und New York, den Regenwald, Wüsten und andere Landschaften fahren oder sogar auf einen 1:1-Nachbau des berühmten Anstieges nach Alpe d’Huez klettern. Sogenannte „intelligente Rollentrainer“ übertragen die virtuellen Welten in reale Widerstände und so sind Steigungen, Abfahrten und sogar Windschattenfahren realistisch simulierbar. Martin Reis dazu: „Das Ganze hat eine extreme Dynamik angenommen. Immer mehr Radsportler setzen auf diese alternative Trainingsmöglichkeit, manche zur Auflockerung und Bereicherung, andere sogar zum plangesteuerten Wintertraining. Wir wollten als Verein hier von Anfang dabei sein, die Entwicklung nicht verpassen und unseren Mitgliedern ein entsprechendes Angebot machen.“

Dieses Angebot fand nun zum Ende der Wintervorbereitung in der ersten virtuellen Vereinsmeisterschaft seinen vorläufigen Höhepunkt. Zwei Rennklassen wurden auf einer 31 km langen Strecke ausgefahren, Grenze war ein bestimmter Wattwert, da die Leistung pro Kilogramm Körpergewicht die gut vergleichbare Währung im virtuellen Radsport ist. In der höheren Klasse (>3,5 w/kg) zeigten sich dann auch wie erwartet die Fahrer vorne, die auch an der frischen Luft zu den stärksten gehören. So siegte Martin Stahl nach 42 Minuten vor Max Göke und Lukas Geisbüsch. In der zweiten Klasse (<3,5 w/kg) holte sich Matthias Schäfer vor Wolfgang Mai und Marc Schumacher den Premierensieg. Lukas Geisbüsch zog eine positive Bilanz: „Es hat Spaß gemacht! Das wird sicher nicht die letzte virtuelle Meisterschaft im Verein gewesen sein, ggf. beteiligen wir uns auch künftig an überregionalen Rennen. Der Bund Deutscher Radfahrer baut hier gerade etwas auf. Wenn man von einigen technischen Kinderkrankheiten absieht, ist es gelungen. In welchem Modus es nächstes Jahr eine Neuauflage geben wird, werden wir frühzeitig besprechen. Sicher ist nur, dass es eine geben wird.“ 

 

Hier gibt es die Ergebnisse:

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März 2020: Eine Kaffeefahrt in Flandern

Oder: Die RTF in meinem Keller.

Bericht von Michael Voss

 

In Zeiten von verantwortungsvollem Verhalten bezüglich der Corona-Krise bleiben einem Radfahrer nur wenige Möglichkeiten, sich seinem Hobby in gewohntem Umfeld – sprich RTFs, Rennen oder Gruppentraining – zu widmen. Doch wie kommt man alternativ auf Kilometer, Höhenmeter und/oder Gruppentraining? Wohl dem der eine Rolle mit Verbindung zum „social riding“ im Internet hat. Unter den vielen Anbietern von Radfahr-Software dürfte Zwift, ohne Wertung, die meistgenutzte Alternative sowohl für Rennrad- als auch MTB-Fahrer darstellen. Ob bei diversen Einzelrennen mit den verschiedensten Leistungsklassen, kompletten Rennserien wie der Tour de Zwift oder den Fondo-Events – für jeden ist etwas dabei.

 

Mir persönlich fehlte bei Kaiserwetter Ende März die Möglichkeit, irgendeine RTF mit Gleichgesinnten fahren zu dürfen. Ob der Lagerkoller dabei eine Rolle spielte, sei an dieser Stelle außen vorgelassen. Also: Smartphone rausgeholt und im Zwift Companion, der App zum Hauptprogramm, nach einem Fondo gesucht, der eine schöne Trainingsrunde ohne extreme Quälerei versprach. Fündig geworden bin ich bei den Zwift Riders Belgium und ihrem „Flanders Coffee Ride“ – nein, es ging nicht um den Nachbarn von Homer Simpson, sondern um eine sonntagmorgendliche Kaffeefahrt. Auf dem Programm standen 120 Minuten in der Watopia, der Hauptwelt von Zwift. Der Kurs kam dabei unserer Specktour recht nahe: Viele Flachstücke und ein paar Höhenmeter zwecks Beweises der Form (oder der Unförmigkeit). Man muss sich die Fahrt so vorstellen, dass unter der Leitung eines Guides, in diesem Fall ein Level 48 von 50 Tier aus Flandern mit 1.200km/Monat (!), ein Hauptfeld startet, dass sich in Leistungsgruppen sortiert, wobei das Gruppetto von einem zweiten Guide „aufgefangen“ wird.

 

Ausgegeben war bei dieser Fahrt die Zielsetzung, mit 2,0 bis 2,5 W/kg ins Ziel zu kommen. Bei meinem Fliegengewicht von 62kg… Spaß. Für mich bedeutet das: 160 bis 200 Watt Leistung. Eine schöne Trainingsausfahrt also. Je nach Event erhält man als Anreiz bei erfolgreicher Teilnahme ein virtuelles Trikot für seinen Avatar. So auch hier mit dem Trikot der Belgian Zwift Riders. Auf Grund der Ausgangssperren überall auf dem Kontinent verzeichnete das Event laut Veranstalter eine Rekordteilnehmerzahl von 550 Radfahrern aus aller Herren Länder. Vorrangiges Thema war natürlich das Virus und in allen Chats äußerten die Fahrer zu Beginn der Fahrt gegenseitige Solidarität, was besonders den italienischen Teilnehmern galt und diese freute.

Los ging es also um 9:25 Uhr in meinem Keller. Zwei Bidons am Rahmen, Not-Riegel und ein Handtuch – so die leicht abweichende RTF Ausstattung im Keller. Dafür blieben Schlauch und Werkzeug in der Garage. Der schöne Nebeneffekt einer Gruppenfahrt neben dem reinen Entertainment durch Guide oder Mitfahrer ist der Windschatteneffekt, der sich bei einer solch riesigen Gruppe einstellt. Statt 35km/h oder ähnlichem als Schnittgeschwindigkeit geht das auch im mittleren Trainingsbereich bis zu 44km/h. Wohl wissend, dass sich schnell unterschiedliche Leistungsgruppen bilden würden und ich keine Lust hatte, einem zerfledderten Feld hinterher zu hechten, ordnete ich mich im vorderen Feld ein. Nach circa einer Viertelstunde erfolgte dann auch die erwartete Trennung in Spitzengruppe, Hauptfeld und Gruppetto. Mit einem Stundenmittel von knapp 41km/h ging es durch die Fuego Flats, vorbei am Vulkan und über den Ocean Drive zurück in die nächste Runde – für jedes Vereinsmitglied ohne Zwift-Anschluss hört sich das vielleicht verrückt an, aber die Abschnitte heißen nun einmal so. Die Gruppen arbeiteten über die vollen zwei Stunden sehr diszipliniert. Es wurde an den Zwischensprints weder gesprintet noch an den kleinen Rampen das Ego bewiesen. So schaffte die Spitzengruppe in den zwei Stunden 81,7km, was leistungsmäßig zwar mit einer erhöhten Leistung im Vergleich zum angepeilten Schnitt einherging, jedoch für mich persönlich noch komplett im Rahmen lag. Das Hauptfeld erreichte das Ziel acht Minuten nach der Spitze nur wenige Minuten vor dem Gruppetto.

 

Fazit der Kaffeefahrt in Flandern: Der Keller ersetzt auf keinen Fall das Gruppenerlebnis draußen, doch wie auch das dienstägliche Vereinstraining auf Zwift oder auch die Verabredungen mit einzelnen Vereinsmitgliedern zeigen, ist diese Art des Trainings im Winter ein schöner Ersatz und in außergewöhnlichen Zeiten ein Mittel, seinen Lieblingssport mit Gleichgesinnten ausüben zu können.

 

Wenn wir schon keine Erfahrungsberichte von Rennen in unserer Heimat bieten können, dann ist diese Art der Berichterstattung vielleicht ein Mittel, Kurzweil auf den Vereinsseiten zu bieten. Tour of Watopia, mit verrückten Leistungsdaten einzelner Vereinsmitglieder, sowie diverse Einzelrennberichte können folgen. 


Februar 2020: Trainingslager Mallorca

Pressebericht von Martin Reis

 

„Die Sieger des Sommers werden im Winter gemacht“, so lautet eine alte Trainerweisheit im Radsport. Gemeint ist vor allem das umfangorientierte Grundlagentraining in den Wintermonaten, mit dem man die Basis für die Saisonhöhepunkte legt.

 

So floh auch dieses Jahr wieder eine Gruppe des RSC Eifelland Mayen auf die Baleareninsel Mallorca und fand tolle Bedingungen vor. Spaniens Sonne wartete mit für Februar ungewöhnlich hohen und stabilen Temperaturen auf, was die RSCler aus dem Vollen schöpfen ließ. Neben dem Ziel, wichtige Kilometer in die Beine zu bekommen, spielt auch die gesteigerte Motivation durch die sommerlich anmutenden Fahrten in kurzer Kleidung eine große Rolle. Die schöne Landschaft und gute Infrastruktur der Insel machen ein abwechslungsreiches Fahren möglich.

 

Bei traumhaftem Wetter erradelten die Mayener viele der landschaftlichen Höhepunkte Mallorcas. So besuchten die Eifelländer bekannte Ziele wie Sant Salvador, Randa Cura, Puig Major, das Kloster Lluc oder die Steilküste im Westen. Die Straßen zum Cap Formentor und nach Sa Calobra sind natürlich die absoluten Höhepunkte und es ist immer wieder ein Erlebnis, die wunderschön angelegten Asphaltbänder unter die Räder zu nehmen. Ihr Verlauf, der Kurvenreichtum und nicht zuletzt die perfekte Kulisse mit felsiger Steilküste über dem tiefblauen Mittelmehr sorgen für die radsportlichen Höhepunkte auf der Insel. So kehrten die Eifelländer gut gerüstet zurück und versuchen nun, mit guter Grundlage in die Saison zu gehen. 

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